Kurs 1: Tabellen gestalten

  • Excel ist eine Tabellenkalkulation — also eine Tabelle, mit der gerechnet werden kann. Man kann Excel aber auch dafür gebrauchen, Daten übersichtlich darzustellen, und genau darum geht es in diesem ersten Kurs. Der Kurs zeigt, wie man Tabellen umrahmt, einfärbt, den Tabellentext ausrichtet, Tabellenbereiche auswählt und sie ein- und ausblendet, wie man die Höhe und Breite von Tabellenzellen anpasst und ihnen ein passendes Zellformat zuweist sowie — zuguterletzt — was man beim Ausdrucken von Tabellen beachten muss. Als praktisches Einführungsbeispiel wird eine (noch leere) Notentabelle erstellt.

  • Die Zellen und ihre Darstellung in Excel sind nicht fix, sondern können den eigenen Vorstellungen angepasst werden. Breite und Höhe sind die wohl wichtigsten Eigenschaften einer Zelle, um ein ansprechendes Aussehen zu erzielen. Dazu lassen sich bei Bedarf auch mehrere Zellen zu einer Zelle zusammenfassen.

  • Nebst der Möglichkeit, die Grösse von Zellen zu verändern, lassen sich Zellen auch einfärben oder mit einem Rahmen versehen. Zusätzlich lässt sich der Inhalt der Zellen genauso bearbeiten, wie es in Textverarbeitungsprogrammen Alltag ist. Grund genug, sich damit zu beschäftigen.

Kurs 2: Erste einfache Rechnungen

  • Mit Excel zu rechnen ist nicht schwerer, als einen Taschenrechner zu bedienen. Sofern man weiss wie. Dieser Kurs zeigt, wie man Excel als Rechenknecht einsetzt und an die eigenen Bedürfnisse anpasst. Die Grundrechenoperationen stehen in diesem Kurs im Zentrum. Als Anwendungsbeispiel wird eine einfache Notentabelle erstellt, um aus den gewichteten Noten der Schüler die Notendurchschnitte zu berechnen. Der Kurs beleuchtet auch den Unterschied zwischen relativen und absoluten Zellbezügen.

  • Im vorigen Abschnitt wurden in den Formeln lediglich Rechnungen mit konkreten Zahlen ausgeführt — so, wie man das bei einem Taschenrechner auch machen würde. Eine grosse Stärke von Excel liegt nun darin, statt konkreter Zahlen auch Platzhalter (sog. Zellverweise) in den Formeln zu akzeptieren.

  • Die Zellverweise aus der vorherigen Lektion sind sogenannte relative Zellverweise. "Relativ" deswegen, weil sie sich beim Ausfüllen einer Zelle z. B. nach unten relativ zur ausgefüllten Zelle verändern. In einigen Situation ist dieses Verhalten allerdings unerwünscht. Hier hilft die Möglichkeit, relative Zellverweise rasch in absolute zu verwandeln. Wer diese Übung selber mitmachen möchte, kann auf das Begleitmaterial zurückgreifen (zip-Datei durch Doppelklick entpacken).

Kurs 3

  • Viele Formeln in Excel lassen sich stark vereinfachen, indem man auf bereits vordefinierte Funktionen zurückgreift. Statt beispielsweise manuell den Durchschnittswert von 20 Zellen einzutippen, wählt man die Funktion "Mittelwert()" und übergibt ihr die Werte der 20 Zellen — fertig! In diesem Kurs wird gezeigt, wo sich in Excel die Funktionsreferenz befindet und wie man Funktionen in die Formeln einbettet.

  • In Excel sind weit über 100 verschiedene Funktionen integriert. Die meisten Nutzer werden allerdings mit höchstens einem Dutzend Funktionen regelmässig arbeiten. Die meistgebrauchten Funktionen werden daher im folgenden kurz vorgestellt.

Kurs 4

  • Wo man auch hingeht: Man vergleicht ständig — bewusst und unbewusst. Dabei hat man eine Vorstellung, wie etwas zu sein hat, gewissermassen einen Sollwert, den man die ganze Zeit mit dem Ist-Zustand vergleicht. Das erste Kapitel in diesem Kurs zeigt, wie man in Excel Vergleiche anstellt — die weiteren Kapitel bauen darauf auf und betten die Vergleiche in Bedingungen ein, die von Excel verarbeitet werden.

  • Das Leben ist in vielerlei Hinsicht an Bedingungen geknüpft. Zum Glück kann Excel mit Bedingungen problemlos umgehen und damit das Leben des Anwenders vereinfachen — sofern er weiss wie. Dieses Kapitel befasst sich mit der Frage, wie Bedingungen in Excel überhaupt aussehen und wie sie Excel verarbeitet.

  • Grosse Tabellen sind grundsätzlich unübersichtliche Gebilde. Um den Überblick trotzdem zu behalten, lohnt es sich, wichtige Werte hervorzuheben: durch Fettschrift, einen farbigen Hintergrund oder eine farbige Schrift. Natürlich lassen sich diese Formatierungen von Hand vornehmen. Wie praktisch indes wäre es, wenn Excel diese Formatierung automatisch vornähme — abhängig von Kriterien, die wir Excel im voraus mitteilen? Genau das ist das Ziel bei bedingten Formatierungen, wie sie dieses Kapitel behandelt.